BAUNEWS

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt auch in diesem Jahr handwerkliches Know-how und den Erhalt kulturellen Erbes. Sie vergibt erneut 15 Stipendien à 6.000 Euro für die Fortbildung zum „Restaurator im Handwerk“. Die Förderung richtet sich an Handwerkerinnen und Handwerker, die sich gezielt in der Denkmalpflege weiterbilden möchten.
## Finanzielle Unterstützung für die Fachkräfte von morgen
Die Stipendien decken die Kosten für Fortbildungskurse an anerkannten Bildungszentren sowie die Prüfungen bei den Handwerkskammern ab. Mit der Förderung sollen Fachkräfte im Bereich der Denkmalpflege gestärkt und motiviert werden, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in der Restaurierung historischer Bausubstanz zu vertiefen. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung handwerklicher Expertise in der Denkmalpflege.
## Zielgruppe: Handwerker mit Herz für Denkmäler
Die Stipendien richten sich an Handwerkerinnen und Handwerker, die bereits über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen und sich für die Restaurierung historischer Gebäude interessieren. Voraussetzung ist die Bereitschaft, sich intensiv mit den speziellen Anforderungen der Denkmalpflege auseinanderzusetzen. Die Fortbildung vermittelt fundierte Kenntnisse der Restaurierungstechniken sowie ein Verständnis für den sensiblen Umgang mit historischen Materialien und Strukturen.
## Warum Restauratoren im Handwerk so wichtig sind
Historische Gebäude sind Zeugen vergangener Epochen und prägen das kulturelle Erbe unserer Städte und Gemeinden. Ihre Erhaltung erfordert jedoch spezialisierte Kenntnisse und Fertigkeiten, die über das klassische Handwerk hinausgehen. Restauratoren im Handwerk kombinieren traditionelle Handwerkskunst mit modernen Technologien, um historische Bausubstanz fachgerecht zu erhalten und zu restaurieren. Sie sorgen dafür, dass wertvolle Denkmäler auch für künftige Generationen bewahrt werden.
„Ohne qualifizierte Restauratoren im Handwerk wäre die Erhaltung unseres kulturellen Erbes unmöglich“, betont Dr. Susanne Braun, Pressesprecherin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. „Mit den Stipendien wollen wir Handwerker motivieren, sich in diesem wichtigen Bereich zu spezialisieren.“
## Bewerbungsverfahren und Fristen
Interessierte Handwerkerinnen und Handwerker können sich ab sofort um ein Stipendium bewerben. Die Bewerbung erfolgt online über die Website der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Neben einem Lebenslauf und Nachweisen der bisherigen beruflichen Tätigkeit sind auch ein Motivationsschreiben und Referenzen erforderlich. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2023. Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt durch eine Fachjury aus Vertretern der Stiftung und der Denkmalpflege.
## Eine Investition in die Zukunft
Die Stipendien sind nicht nur eine finanzielle Entlastung für die Teilnehmer, sondern auch eine Investition in die Zukunft der Denkmalpflege. Durch die Förderung werden Fachkräfte ausgebildet, die das handwerkliche Wissen und die Techniken der Restaurierung weitergeben können. Dies sichert nicht nur den Fortbestand historischer Gebäude, sondern auch die Zukunft des Handwerks.
„Die Denkmalpflege ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und bietet attraktive berufliche Perspektiven“, erklärt Dr. Braun. „Mit den Stipendien wollen wir dazu beitragen, dass das Handwerk auch in Zukunft eine zentrale Rolle in der Bewahrung unseres kulturellen Erbes spielt.“
## Fazit
Die neuen Stipendien der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sind eine hervorragende Gelegenheit für Handwerkerinnen und Handwerker, sich im Bereich der Denkmalpflege weiterzuqualifizieren. Mit der finanziellen Unterstützung können sie sich gezielt auf die Herausforderungen der Restaurierung historischer Bausubstanz vorbereiten und damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unseres kulturellen Erbes leisten. Die Förderung stärkt nicht nur die Fachkompetenz der Teilnehmer, sondern auch die Zukunft des Handwerks insgesamt.
Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter [www.denkmalschutz.de](http://www.denkmalschutz.de).




# Neue Stipendien für die Fortbildung zum Restaurator im Handwerk
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt auch in diesem Jahr handwerkliches Know-how und den Erhalt kulturellen Erbes. Sie vergibt erneut 15 Stipendien à 6.000 Euro für die Fortbildung zum „Restaurator im Handwerk“. Die Förderung richtet sich an Handwerkerinnen und Handwerker, die sich gezielt in der Denkmalpflege weiterbilden möchten.
## Finanzielle Unterstützung für die Fachkräfte von morgen
Die Stipendien decken die Kosten für Fortbildungskurse an anerkannten Bildungszentren sowie die Prüfungen bei den Handwerkskammern ab. Mit der Förderung sollen Fachkräfte im Bereich der Denkmalpflege gestärkt und motiviert werden, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in der Restaurierung historischer Bausubstanz zu vertiefen. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung handwerklicher Expertise in der Denkmalpflege.
## Zielgruppe: Handwerker mit Herz für Denkmäler
Die Stipendien richten sich an Handwerkerinnen und Handwerker, die bereits über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen und sich für die Restaurierung historischer Gebäude interessieren. Voraussetzung ist die Bereitschaft, sich intensiv mit den speziellen Anforderungen der Denkmalpflege auseinanderzusetzen. Die Fortbildung vermittelt fundierte Kenntnisse der Restaurierungstechniken sowie ein Verständnis für den sensiblen Umgang mit historischen Materialien und Strukturen.
## Warum Restauratoren im Handwerk so wichtig sind
Historische Gebäude sind Zeugen vergangener Epochen und prägen das kulturelle Erbe unserer Städte und Gemeinden. Ihre Erhaltung erfordert jedoch spezialisierte Kenntnisse und Fertigkeiten, die über das klassische Handwerk hinausgehen. Restauratoren im Handwerk kombinieren traditionelle Handwerkskunst mit modernen Technologien, um historische Bausubstanz fachgerecht zu erhalten und zu restaurieren. Sie sorgen dafür, dass wertvolle Denkmäler auch für künftige Generationen bewahrt werden.
„Ohne qualifizierte Restauratoren im Handwerk wäre die Erhaltung unseres kulturellen Erbes unmöglich“, betont Dr. Susanne Braun, Pressesprecherin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. „Mit den Stipendien wollen wir Handwerker motivieren, sich in diesem wichtigen Bereich zu spezialisieren.“
## Bewerbungsverfahren und Fristen
Interessierte Handwerkerinnen und Handwerker können sich ab sofort um ein Stipendium bewerben. Die Bewerbung erfolgt online über die Website der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Neben einem Lebenslauf und Nachweisen der bisherigen beruflichen Tätigkeit sind auch ein Motivationsschreiben und Referenzen erforderlich. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2023. Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt durch eine Fachjury aus Vertretern der Stiftung und der Denkmalpflege.
## Eine Investition in die Zukunft
Die Stipendien sind nicht nur eine finanzielle Entlastung für die Teilnehmer, sondern auch eine Investition in die Zukunft der Denkmalpflege. Durch die Förderung werden Fachkräfte ausgebildet, die das handwerkliche Wissen und die Techniken der Restaurierung weitergeben können. Dies sichert nicht nur den Fortbestand historischer Gebäude, sondern auch die Zukunft des Handwerks.
„Die Denkmalpflege ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und bietet attraktive berufliche Perspektiven“, erklärt Dr. Braun. „Mit den Stipendien wollen wir dazu beitragen, dass das Handwerk auch in Zukunft eine zentrale Rolle in der Bewahrung unseres kulturellen Erbes spielt.“
## Fazit
Die neuen Stipendien der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sind eine hervorragende Gelegenheit für Handwerkerinnen und Handwerker, sich im Bereich der Denkmalpflege weiterzuqualifizieren. Mit der finanziellen Unterstützung können sie sich gezielt auf die Herausforderungen der Restaurierung historischer Bausubstanz vorbereiten und damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unseres kulturellen Erbes leisten. Die Förderung stärkt nicht nur die Fachkompetenz der Teilnehmer, sondern auch die Zukunft des Handwerks insgesamt.
Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter [www.denkmalschutz.de](http://www.denkmalschutz.de).

In der umfassend sanierten Tiefgarage Metpark in Bordeaux sorgen rund 500 LED-Leuchten mit austauschbaren Leuchtmitteln für eine deutlich verbesserte Beleuchtung. Diese moderne Lichttechnik trägt nicht nur zu einer helleren und sichereren Umgebung bei, sondern fördert auch den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Durch die Möglichkeit des Lampenwechsels wird die Lebensdauer der Leuchten verlängert und Abfall reduziert, was sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich von Vorteil ist. Somit verbindet die neue Beleuchtungsanlage zeitgemäße Sicherheit mit effizientem Energieeinsatz und umweltbewusster Technik.

Eine Leuchte, zwei Beleuchtungszonen: In Köln testet Signify innovative LED-Straßenleuchten, die sowohl Fahrbahn als auch Gehweg bedarfsgerecht und energieeffizient ausleuchten. Dieses Konzept ermöglicht eine präzise Anpassung der Lichtverteilung an die jeweiligen Anforderungen, wodurch nicht nur die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht, sondern auch der Energieverbrauch nachhaltig reduziert wird.

Auf der Light+Building 2026 präsentierte RZB innovative Außenleuchten, die mit moderner Dark-Sky-Technologie ausgestattet sind, den Artenschutz fördern und gleichzeitig eine normgerechte Beleuchtung von Wegen gewährleisten – eine ideale Lösung für Kommunen und Planer, die Wert auf Nachhaltigkeit und Funktionalität legen.

Die Überdachung des neuen Zentralen Omnibusbahnhofs am Friedrich-Ebert-Platz in Remscheid erfüllt weit mehr als die Funktion eines einfachen Wetterschutzes für wartende Fahrgäste. Sie ist ein architektonisches Element, das den Platz optisch aufwertet und zur städtebaulichen Gestaltung beiträgt. Durch ihre moderne Bauweise fügt sie sich harmonisch in die Umgebung ein und schafft einen attraktiven Aufenthaltsbereich, der Komfort, Schutz und ein ansprechendes Ambiente miteinander verbindet. Somit wird der Bahnhof nicht nur zu einem funktionalen Verkehrsknotenpunkt, sondern auch zu einem einladenden Ort im Stadtbild.

Die Carpo DB gewährleistet eine normgerechte, blendfreie und wartungsarme Beleuchtung von Bahnsteigen und ist zudem in der offiziellen Leuchtenauswahlliste der DB InfraGo verzeichnet. Diese moderne Leuchtenlösung erfüllt höchste Anforderungen an Sicherheit, Komfort und Effizienz im Bahnverkehr. Durch ihre durchdachte Konstruktion reduziert sie Blendwirkungen auf ein Minimum, sorgt für eine gleichmäßige Ausleuchtung und minimiert den Wartungsaufwand, was langfristig Kosten spart. Ihre Aufnahme in die Leuchtenauswahlliste der DB InfraGo unterstreicht die hohe Qualität und Zuverlässigkeit, die für den Einsatz in anspruchsvollen Bahnsteigumgebungen erforderlich sind.

**Zumtobel beleuchtet neue Continental-Zentrale in Hannover: Moderne Lichtsysteme für eine nachhaltige Arbeitsumgebung**
Die neue Konzernzentrale der Continental AG in Hannover steht nicht nur architektonisch im Zeichen der Moderne, sondern setzt auch bei der Beleuchtung innovative Akzente. Das Unternehmen Zumtobel, bekannt für seine hochwertigen Lichtlösungen, hat die zukunftsorientierte Beleuchtung der Räumlichkeiten übernommen. Dabei kommen die Lichtsysteme **Supersystem inline** und **Slotlight infinity slim** zum Einsatz, die sowohl ästhetische als auch funktionale Ansprüche erfüllen. Der Einsatz dieser Technologien unterstreicht die Bedeutung einer optimalen Arbeitsumgebung in Zeiten, in denen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz eine zentrale Rolle spielen.
### Ein Leuchtturm-Projekt für moderne Arbeitswelten
Die neue Continental-Zentrale in Hannover ist mehr als nur ein Bürogebäude – sie ist ein Leuchtturm-Projekt, das die Anforderungen moderner Arbeitswelten widerspiegelt. Die lichttechnische Ausstattung spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn sie beeinflusst nicht nur die Produktivität der Mitarbeitenden, sondern auch das Wohlbefinden während der Arbeitszeit. Zumtobel hat mit seinen Lichtsystemen eine Lösung geschaffen, die diesen Anforderungen gerecht wird.
Das **Supersystem inline** bietet eine flexible und effiziente Allgemeinbeleuchtung, die sich nahtlos in die Architektur integrieren lässt. Mit seiner schlanken Bauweise und der Möglichkeit, verschiedene Lichtfarben und -stärken einzustellen, schafft es eine angenehme und anpassungsfähige Beleuchtungsumgebung. Ergänzt wird dies durch das **Slotlight infinity slim**, das für präzise Akzentbeleuchtung sorgt und die architektonischen Highlights des Gebäudes ins rechte Licht rückt.
### Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Fokus
In einer Zeit, in der Unternehmen verstärkt auf Nachhaltigkeit setzen, ist die Energieeffizienz von Beleuchtungssystemen ein entscheidender Faktor. Zumtobel hat mit den eingesetzten Technologien Lösungen entwickelt, die nicht nur den Energieverbrauch minimieren, sondern auch eine lange Lebensdauer garantieren. Die Kombination aus LED-Technologie und intelligenten Steuerungssystemen ermöglicht es, den Energiebedarf zu reduzieren, ohne dabei Kompromisse bei der Lichtqualität einzugehen.
Die Continental-Zentrale setzt dabei auf eine moderne Gebäudeautomation, die die Beleuchtung an die Tageslichtverhältnisse und die Nutzung der Räume anpasst. Dies sorgt nicht nur für einen effizienten Energieeinsatz, sondern trägt auch zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks bei. Ein wichtiger Schritt, um den hohen Nachhaltigkeitsstandards des Unternehmens gerecht zu werden.
### Ästhetik trifft Funktionalität
Die Beleuchtungslösungen von Zumtobel zeichnen sich durch eine ausgewogene Balance zwischen Ästhetik und Funktionalität aus. Das **Supersystem inline** überzeugt mit seiner minimalistischen Optik, die sich harmonisch in die moderne Architektur des Gebäudes einfügt. Gleichzeitig bietet es eine hochwertige Allgemeinbeleuchtung, die für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgt.
Das **Slotlight infinity slim** setzt gezielt Akzente und unterstreicht die architektonischen Besonderheiten der Continental-Zentrale. Mit seinem schlanken Design und der Möglichkeit, verschiedene Lichtfarben einzustellen, ermöglicht es eine individuelle Gestaltung der Räumlichkeiten. Dies sorgt für eine dynamische und inspirierende Arbeitsumgebung, die sowohl die Kreativität als auch die Konzentration der Mitarbeitenden fördert.
### Ein Blick in die Zukunft
Die Zusammenarbeit zwischen Continental und Zumtobel ist ein Beispiel dafür, wie moderne Beleuchtungslösungen die Arbeitswelten der Zukunft gestalten können. Die Kombination aus energieeffizienten Technologien, ästhetischem Design und funktionaler Beleuchtung zeigt, dass Licht nicht nur ein praktisches Element ist, sondern auch einen entscheidenden Einfluss auf das Raumklima und die Arbeitsqualität hat.
Die neue Continental-Zentrale in Hannover setzt mit der Beleuchtungslösung von Zumtobel Maßstäbe für zukunftsorientierte Bürogebäude. Sie beweist, dass Nachhaltigkeit und Ästhetik kein Widerspruch sein müssen, sondern Hand in Hand gehen können. Ein Projekt, das nicht nur für Continental, sondern auch für die gesamte Branche Impulse setzen wird.
Mit der erfolgreichen Umsetzung dieses Projekts zeigt Zumtobel einmal mehr, dass das Unternehmen ein zuverlässiger Partner für innovative Lichtlösungen ist. Die Continental-Zentrale in Hannover ist damit nicht nur ein Leuchtturm-Projekt für moderne Arbeitswelten, sondern auch ein Beispiel für die Bedeutung hochwertiger Beleuchtung in zukunftsorientierten Gebäuden.




